Infografik: Die Zukunft mit dem Internet der Dinge – Internet of Things

Internet of ThingsIn weniger als 10 Jahren sind nicht nur Smartphone, Tablet und Laptop online, sondern auch alle Haushaltsgeräte und womöglich auch die Eisenbahn des Sohnes oder die Puppenküche der Tochter. Im Jahr 2020 werden pro Mensch 10 Geräte vernetzt sein. Womöglich keine Utopie, sondern auf jeden Fall technisch möglich. Die gesellschaftliche Aktzeptanz steht jedoch auf einem anderen Blatt.

Definition und bestehende Anwendungen des Internet der Dinge

Das Internet der Dinge besteht aus einer Reihe neuer unabhängiger Systeme, die mit ihren eigenen Infrastrukturen betrieben werden, die sich teilweise auf bestehende Internet-Infrastrukturen stützen. Das Internet der Dinge kann in Verbindung mit Diensten eingeführt werden. Es deckt drei Arten der Kommunikation ab, die in beschränkten Bereichen erfolgen („Intranet der Dinge“) oder öffentlich zugänglich gemacht werden („Internet der Dinge“):

  • von Dingen zu Personen;
  • von Dingen zu Dingen;
  • von Maschine zu Maschine.

Das Internet der Dinge kommt bereits in verschiedenen Anwendungen zum Einsatz wie:

  • webfähigen Mobiltelefonen, die mit einer Kamera ausgestattet sind;
  • eindeutigen Seriennummern oder Strichcodes für Arzneimittel;
  • intelligenten Systemen für die Stromverbrauchsmessung, die den Verbrauch in Echtzeit ermitteln;
  • „intelligenten Gegenständen“ im Logistikbereich (e-Fracht), in der Fertigung und im Einzelhandel.

Internet of Things
Quelle: dailyinfographic, europa.eu

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