Florian Nöll, Startup-Bundesverband – das Ende der Netzneutralität

Investiert wird in den USA, abkassiert wird bei deutschen Startups.

Florian Nöll, Chef des Startup-Bundesverbandes, zur Ankündigung der Telekom Startups die schnelle Leitungen benötigen – in Deutschland abzukassieren.
Quelle: gruenderszene.de

Mathias Döpfner – Axel-Springer-Chef

Also Start-ups dürfen nicht nur Regeln brechen, Start-ups müssen Regeln brechen. Aber sie sollten keine Gesetze brechen – ich glaube das ist genau die feine Linie. Ein Start-up kann überhaupt nur erfolgreich sein, wenn es mit einer disruptiven Energie bisher herrschende Regeln und Konventionen durchbricht. Nur durch diesen Akt der schöpferischen Zerstörung entsteht überhaupt etwas erfolgreiches Neues

Quelle: Zitat aus einem sehr interessanten Interview mit Mathias Döpfner im Wall Street Journal

Spinoffs aus der Stadt der Spione

Der NSA Etat von mehr als 12 Milliarden Dollar setzt jede Menge Energien frei. So gibt es mittlerweile einige Startups, die auf der NSA Technologie aufsetzen.  Mehr dazu in diesem interessanten Artikel des MIT Technology Review.

Crowdfunding Plattformen

Fussballstation © picturetom

Crowd © picturetom

Wer an Schwarmfinanzierung (Crowdfunding) interessiert ist, wird auf der Crowdfunding-Plattform fündig. Crowdfunding ist durchaus eine Alternative zum VC (Venture Capital) Investment. Bei dieser Methode der Finanzierung kann man Projekte, Produkte, aber auch die Umsetzung von Geschäftsideen mit Eigenkapital versorgen. Die Kapitalgeber sind zumeist eine Vielzahl von Personen. Die Finanzierungsaktion wird über zielgruppenspezifische Crowdfunding-Plattformen im Internet aufgerufen.

Link: Zusammenstellung aktueller Crowdfunding-Portale

So funktioniert eine Startup-Finanzierung

Eine richtig gut gemachte und sehr praktische Grafik für Einsteiger, bzw. zukünftige Gründer, die einen Überblick über die verschiedenen Phasen der Startup Entwicklung suchen.

how startup funding works

Crowdfunding findet immer mehr Anhänger

Rund 6,6 Millionen Deutsche haben bereits soziale Projekte via Internet unterstützt. Das entspricht jedem achten Internetnutzer (12 Prozent), ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Weitere 22 Prozent wären grundsätzlich bereit, online für eine gute Sache Geld zu geben. Davon würden 45 Prozent Kleinstbeträge bis zu 5 Euro spenden. 27 Prozent würden sich ihr Engagement bis zu 20 Euro kosten lassen und 23 Prozent zwischen 20 und 50 Euro. 5 Prozent würden nach eigenem Bekunden sogar mehr als 50 Euro ausgeben. „Neben den klassischen Online-Spenden für Hilfsorganisationen bieten spezielle Internetplattformen die Möglichkeit, soziale, kulturelle oder andere Projekte schon mit kleinen Beträgen zu unterstützen“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Diese als Crowdfunding bezeichnete Finanzierungsform findet immer mehr Anhänger. [Weiterlesen…]