Infografik: WhatsApp ein Sonderangebot

WhatsAppZumindest gemessen an anderen Akquisitionen, wenn man den Preis pro User zugrunde legt. Im Vergleich zwischen facebook, Linkedin, Twitter und WhatsApp, ist WhatsApp mit 42,22 Dollar pro Kopf geradezu ein Schnäppchen. Ein einzelner Facebookuser schlägt sich mit 141,32 Dollar nieder. Die Frage ist nur, wie Facebook den horrenden Kaufpreis kapitalisieren will. Am Ende geht das nur mit der Ausbeutung der Userdaten und dem Schalten von Werbung.
Die hohe Userzahl bei WhatsApp ist natürlich auch dem Umstand geschuldet, dass der Dienst faktisch kostenlos daherkommt. Erst im zweiten Jahr werden Gebüren mit 0,99 Dollar fällig. Gleichzeitg reicht den Usern offensichtlich eine rudimentäre Apps, wie diese zur Kommunikation im eigenen sozialen Netzwerk. Der immense Ballast an Funktionen, den Z.B. Facebook bietet, ist offensichtlich vom Anwender nicht gewünscht. Möglicherweise wird er deswegen starke Eingriffe in das bestehende Konzept nicht dulden und sich Alternativen suchen.
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Quelle: Business Insider

 

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