Pinterest verliert sein Unschuld und wird sterbenslangweilig

Pinterest erlaubt nun promoted Pins, also bezahlte Werbung, auf seiner Plattform. Aus Sicht der Macher ein logischer Schritt hin zur Monetarisierung. 

Zuletzt hatte Pinterest eine Wandlung vollzogen, vom Pinboard für Kreative, hin zum besten Trafficbringer für den e-Commerce, besonders im Bereich Mode und Textilien.

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Mittlerweile erhält man als Suchergebnis überwiegend Produktfotos von irgendwelchen Web-Shops und Marken. 

Pinterest bietet überwiegend Produktfotos

Pinterest erstickt mittlerweile förmlich an der schieren Zahl der kommerziellen Fotos. Jede Agentur, jeder Webshopbetreiber nutzt Pinterest mittlerweile als Channel in seinem Marketingkonzept.

Fraglich ist nur ob ausser dem teilweise nicht unerheblichen Traffic auch eine einigermassen respektable Konversion zu verzeichnen ist.

Pinterest verliert so vor allem sein kreatives Potenzial und reduziert sich auf eine eher bildlastige Shoppingplattform.

Aus der Sicht von Pinterest: Pinterest Unternehmensblog

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