Social Media Power by Garys SM Counter

Die ganze Wucht von Social Media zeigt Garys Social Media Counter. Der Counter ist ein Flash App (in der ständigen Entwicklung begriffen) das an Hand unterschiedlicher ausgewählter Parameter zeigt, wie aktiv und dynamisch sich das Social Web weiterentwickelt.

Als Quellen der ständigen Auswertung dienen die o.g. Dienste selber und weitere Quellen, wie Branchendienste (TechCrunchies, AdMob, Mashable-CITA, Nielsen, ABI Reseach, u.v.a.).

Das passierte im Juni 2013 ‘Social’ Updates

  • 2.7 billion likes on Facebook daily Source May 13
  • 100 hours of video uploaded to YouTube every minute Source May 13
  • 1.5 million Android phones activated daily Source May 13
  • 13.7 billion Google searches per month  Source Mar 13
  • 350 million photos loaded to Facebook daily Source May 13
  • 2.5 billion ads served on YouTube monthly Source Mar 13
  • 4 billion Tweets sent daily Source Mar 13
  • 5 million images loaded to Instagram daily – May 13
  • 5 billion minutes spent watching online video ads monthly Source Mar 13
  • 343 million new users of Google + monthly Source Jan 13
  • $5 billion made by Facebook 2012 Source May 13
  • 833 thousand Apple iOS devices sold daily – Jan 13
  • 4 billion hours of content streamed over Netflix per quarter Source Apr 13
  • 5 million press the Google+ button daily – May 13
  • 400 million made by Twitter per year from ad revenue Source May 13
  • 250 million users login and play a Facebook game monthly Source May 13
  • 1.28 billion YouTube videos are watched monthly Source Mar 13
  • 250 million Android apps installed every month Source Mar 13
  • 656 per second likes & comments by Instagram users on Facebook Source Jan 13
  • 3.4 billion searches on Bing per month  Jan 13
  • 2.1 billion searches on Twitter per day Source May 13

Ganz plakativ und simpel zeigt uns diese kleine App, dass man als Unternehmen das Social Web in all seinen Ausprägungen nicht mehr ignorieren darf.

Was sind eigentlich Social Media?

Social Media sind Medien, die soziale Interaktionen und Kollaboration ermöglichen. Sie unterstützen die menschliche Disposition zum sozialen Leben in der Gemeinschaft mit technologischen Mitteln und Gimmicks und wandeln einseitige Medien-Monologe (einer zu allen) in soziale Medien-Dialoge (jeder zu jedem).

Damit entwickelt sich jeder beteiligte Konsument zu einem (potenziellen) Produzenten. User erstellen gemeinsam ihre Inhalte (User Generated Content). Es besteht kein Gefälle mehr zwischen Sender und Rezipienten (Sender-Empfänger-Modell). Als Kommunikationsmittel werden dabei Dateien, Texte, Bilder oder Rich-Media-Objekte (Audio, Video, Podcast) genutzt.

Dieses gemeinsame Erstellen, Bearbeiten und Verteilen der Inhalte wird von cleveren Unternehmern im Crowdsourcing (Schwarmauslagerung) professionell genutzt und verwertet. Beispiele dafür sind flickr und YouTube.

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