Adblock Plus: Erste Einblicke in das Finanzierungsmodell

Einer der Vorwürfe, dem sich Adblock Plus stellen muss, ist das intransparente Finanzierungsmodell. Jetzt gibt der Anbieter kleine Einblicke – und erklärt offen, dass Firmen durchaus zur Kasse gebeten werden.

Quelle: Internet World Business

Bild macht mobil …. bei Adblockern

Bild verteidigt sein überkommenes Geschäftsmodell jetzt auch mit juristischen Mitteln …

Die Werbeblockersperre von Bild.de ist mit Hilfe von Filtereinstellungen leicht zu umgehen. Weil ein Nutzer das auf Youtube erläuterte, hat er nun unangenehme Post vom Anwalt bekommen. Der Verlag will gegen „alle“ vorgehen, die die Anti-Adblocker-Initiative „unlauter“ umgehen.

…. mehr bei golem.de

Adblocking – nächster Akt

Voila_Capture 2015-10-14_09-55-0_amDie deutschen Verlage jammern, wie immer über’s Internet. Vor nicht allzu langer Zeit war es schwerpunktmässig Google, jetzt sind es diese verteufelten Adblocker, wie z.B. Adblock Plus.

Im Gegensatz zur Bild, die mit einem Anti-Adblocker daherkommt, probiert es die FAZ mit sanfter Überredungskunst und versucht den betroffenen Leser ins Anti-Adblocking Lager zu holen.

Sie haben sich dafür entschieden, einen Adblocker einzusetzen. Ich möchte Sie dazu bewegen, die Anzeigen auf FAZ.NET nicht mehr zu blockieren ……. Anzeigen sind die maßgebliche Einnahmequelle zur Finanzierung Ihres FAZ.NET. Auf unserer Webseite finden Sie in der Regel keine Pop-Ups, Layer oder ähnliche aggressive Werbeformen, sondern meist klassische Anzeigen.

Quelle: faz.net

Axel Springer verliert vor dem LG Köln gegen AdBlock Plus

ABP AdblockerNach Hamburg und München hat nun auch das Landgericht Köln dem Adblock-Plus-Betreiber Eyeo und seinem Geschäftsmodell recht gegeben. Die Richter schmetterten eine Klage des Medienhauses Axel Springer ab, das die Software für rechtswidrig hält. Gegenüber MEEDIA kündigt ein Springer-Sprecher die Berufung an.
Erstaunlich armselig finde ich,  dass die deutschen Verlagshäuser immer noch nicht verstanden haben ihren Content unbabhängig von Google Ads und Co zu monetarisieren und ein tragfähiges Geschäftsmodell für professionellen Journalismus im Internet zu entwickeln. Die Möglichkeiten dazu hätten sie. [Weiterlesen…]

Mobile Werbung – der Zweikampf um die mobile Weltherrschaft

mbile adsIm vergangenen Jahr 2013 wuchs der mobile Werbemarkt um satte 105 Prozent auf 18 Milliarden Dollar weltweit. In 2014 soll der mobile Werbekuchen noch einmal um 75 Prozent auf 31,5  Milliarden Dollar wachsen. Auf Facebook und Google entfiel der Grossteil des Wachtstum. Beide Unternehmen haben ihre Spitzenplätze konsolidiert und vereinnahmen mittlerweile zweidrittel der mobilen Werbeeinnahmen. [Weiterlesen…]

Twitter trotz Problemen ein Freund der Werbetreibenden

Gemeint ist hier die Madison Avenue, das Mekka aller Agenturen im US-Markt. Die stört das fehlende Wachstum und die mangelnde Interaktion der Social Community überhaupt nicht. Die Etats werden in 2014 sogar vergrößert.

Twitter’s current user base is very engaged and very valuable,” said Jill Sherman, director of DigitasLBi’s social and content strategy. “If it were to stop growing today, it would continue to be of value to advertisers.

Quelle: digiday.com